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Beiträge

Mit EU-Förderprogramm Erasmus+ Aspekte der Globalisierung des Konsumgütermärkte untersucht

Schülerinnen und Schüler des Berufskolleges Olpe und Partnerschulen aus Italien, Schweden und Kroatien beschäftigen sich mit den Auswirkungen unseres Handelns auf die Menschen in Entwicklungsländern 


Wie können wir unser Konsumverhalten so gestalten, dass Umwelt und Menschen, zum Beispiel in der dritten Welt, nicht zu Schaden kommen?  Welche Veränderungen ergeben sich durch den ständig steigenden Einfluss der digitalen Medien? Dies waren einige der Fragen, denen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen des durch das EU-Förderprogramm Erasmus+ unterstützen Projektes „Teenage Consumers in a globalised world“ des Olper Berufskolleges und Partnerschulen aus Italien, Schweden und Kroatien widmeten. Bei dem Projekt haben sich Schülerinnen und Schüler zwei Jahre über diese Fragen ausgetauscht. Die Projektteilnehmer sollen u.a. ihre eigenen unternehmerischen Fähigkeiten als Voraussetzungen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Menschenrechtsverletzungen aller Art erkennen und damit auch besser auf die Chancen und Herausforderungen des europäischen Arbeitsmarktes vorbereitet sein. Einhergehend mit diesen Projektzielen sammelt das Berufskolleg des Kreises Olpe in Kooperation mit dem Gymnasium „Maria Königin“ in Lennestadt dauerhaft Aluminium und informiert über nachhaltiges Handeln, um die Ressourcen durch das Recyceln dieses Rohstoffes zu schonen.

 


Ein weiterer wichtiger Aspekt dabei ist das persönliche Kennenlernen der Jugendlichen, bei verschiedenen Projekttreffen in den beteiligten Ländern. Zur Begrüßung des in dieser Woche in Olpe stattfindenden Treffens begrüßte auch der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese die Teilnehmer.


„Gerade in Zeiten des Brexits ist die Zusammenarbeit junger Menschen in der EU unverzichtbar. Begegnungen fördern das gegenseitige Verständnis und ermöglichen durch die gegenseitigen Besuche einen direkten Einblick in das Lebensumfeld der Schüler in den Partnerschulen. Daher begrüße ich sehr, dass die EU solche Projekte unterstützt“, so Liese nach dem Besuch.

© Dr. med. Peter Liese, MdEP 2017